Meine Abschlussarbeit zur IHK Prüfung

Einrichten eines VPN für BerliKomm- Mitarbeiter mit einem ACE- Server zur Authentication und einem RADIUS- Server zur Authorisation

Menü

* Start
Einleitung
* Vorwort
* Projektbeschreibung
* Auswahl der Hard- und Software
Installation von SunOS 5.8
* SunOS 5.8 (Solaris 8)
* Erste Schritte
* Grundkonfiguration
* Software Installation von Solaris 8
* Partitionierung
* Nach der Installation
* Kernel Konfiguration
* Allgemeine Sicherheitshinweise
Installation der ACE/SERVER Software
* Vorbereitung der Installation
* Installation der Software
Konfiguration des ACE/SERVERS
* Die Services und ihre Ports
* Starten des ACE/SERVERS
* Grundkonfiguration des ACE/SERVERS
* System- Parameter
* Edit Authorization Parameters
* Token Importieren und Synchronisieren
* Benutzergruppen erstellen
* Der Agent Host
* Die Konfigurationsdatei und der Acting Server
* Log und Report
* Abschluß
Der Test
* Aufbau des Versuchnetzes
* Installation der ACE/SERVER Client Software
* Installation der VPN-Client von Cisco
* Der Authorisationstest
* Der Test des VPNs
Konfiguration des Radius Server
* Definition des RADIUS
* Der Radius im RSA ACE/SERVER
Zum Schluss
* Einrichten der PIX- Firewall
* Einweisung der Mitarbeiter
Anhang
* Anhang
Anhang
Cards and Fobs Cards sind Scheckkarten große Minirechner mit einem Anzeigefenster für den 6 stelligen Code, Fobs sind in Schlüsselanhänger integriert
CHAP Bei dieser Methode wird das Passwort verschlüsselt im PPP-Modus vom Provider abgefragt
Cisco IOS Betriebsystem von Cisco für ihre Hardware
CUT Coordinated Universal Time - die Koordinierte Weltzeit ist die Grundlage für die weltweite Zeitbestimmung im täglichen Leben, UTC entsteht im Zusammenwirken von mehr als 50 Zeitinstituten weltweit, die über insgesamt ca. 250 Atomuhren verfügen
Damon ist ein Programm, das im System- Hintergrund läuft und wenn es gerufen wird den dazugehörigen Dienst startet
DFÜ- Verbindung ist eine Verbindung mit einem Netzwerk über das Telefonnetz mit Hilfe entsprechender Geräte, z.B. Modem oder ISDN Karte
Digitale Signatur ist eine Bitfolge, mit deren Hilfe die Authentizität des Dokuments und des Absenders geprüft werden kann (Signaturgesetz, 1997, BSI)
DES der DES- Algorithmus ist ein Blockalgorithmus, der 64-Bit-Klartext in 64-Bit-Schlüsseltext und umgekehrt überführt. Die Schlüssellänge beträgt 64 Bits, von denen jedoch nur 56 Bits für die Verschlüsselung benutzt werden, während die restlichen 8 Bits die Funktion von Paritätsbits haben
Dynamische IP wird vom jeweiligen ISP aus seinem IP- Pool für die Dauer der Internet Anbindung vergeben
End-to-End VPN es gibt einen VPN- Tunnel zwischen Client- Rechner und dem VPN- Gateway auf dem zentralen Applikationsserver
End-to-Site VPN der Tunnel wird zwischen einem Client- Rechner und einem zentralen Gateway z.B. Firewall, Router aufgebaut
'full preemtitive' Kernel sagt eigentlich nur aus, das der Kernel (das System) weiß, wie lange ein Prozeß braucht, bis er abgearbeitet ist.
Global IP ist eine auf der Firewall eingetragene öffentliche IP Adresse, unter dieser IP können Rechner hinter der Firewall angesprochen werden
Implementierung Einbindung eines Programms oder Programmteils in ein Computersystem
IP, die ist die Adresse des Rechners, an sie werden alle Informationen die für diesen Rechner bestimmt sind adressiert
IPSec Tunnel- Protokolle auf Schicht 3 des OSI- Modells Der Standard IPSec schreibt vor, daß IPSec- konforme Implementationen mindestens die Verschlüsselungsverfahren DES und Tripel- DES, sowie die Hashfunktionen MD5 und SHA-1 zur Verfügung stellen müssen.
ISP Internet Service Provider, diese Unternehmen ermöglichen Unternehmen und Privaten den Zugang zum Internet, dabei bieten sie meist noch verschiedene andere Dienste an, wie z.B. Mailserver und Webhousting
PAP Bei dieser Methode wird das Passwort unverschlüsselt im PPP-Modus vom Provider abgefragt
PIN hier ein 4 – 8 stelliges numerisches Paßwort
PIX Firewall bietet umfassende Sicherheitsfunktionen in einer einfach zu installierenden integrierten Hardware/Softwarekomponente mit hervorragender Leistung. Die Serie ermöglicht den rigorosen und vollständigen Firewall-Schutz eines internen Netzwerks vor der Aussenwelt ( Zitat: Cisco Systems, Inc.)
Semaphores mit Hilfe von Semaphoren kann der exklusive Zugriff auf Ressourcen eines Systems sichergestellt oder die Anzahl der Prozesse begrenzt werden, die gleichzeitig eine bestimmte Systemressource nutzen
Shared Memory gemeinsame Speichersegmente, mit deren Hilfe können system- globale Variablen angelegt und bereitgestellt werden. Diese stehen dann allen Prozessen des Systems zur Verfügung
skalierbar genau einstellbar, anpassbar
RAID Bei RAID handelt es sich um ein Konzept einer Speicherarchitektur für ausfallsichere hochleistungsfähige Systeme. Dieses Konzept wurde entwickelt, um Plattenspeicher fehlertolerant zu machen, ohne daß dafür eine hundertprozentige Redundanz erforderlich ist
RAID- Level 1 Drive Mirroring, dabei erfolgt eine Datenduplizierung durch Spiegelung der Platten. Fällt eine der beiden Platten aus, übernimmt die andere alle anfallenden Prozesse. Eignen sich besonders für kleine Server– Systeme wegen der Kosten
Replikationsserver Ist eine genaue Kopie des Primary Servers. Es können sich bis zu 10 Replikatonsserver in einem Netz befinden. Dienen zur Sicherstellung der verfügbaren Dienste, fällt der Primary Server aus übernimmt ein Replikationsserver seinen Platz
RSA Security ist einer der besten Namen im Bereich der elektronischen Sicherheit. Mit seiner Zwei- Faktor- Authentisierung, der Verschlüsselung RSA BSAFE und den Verwaltungssystemen für digitale Zertifikate RSA Keon schafft es sichere Grundlagen für vertrauensvolles eBusiness. Über eine halbe Milliarde Anwendungen weltweit sind BSAFE- geeignet, mehr als sieben Millionen Nutzer haben eine RSA SecurID. Dies und die Branchenerfahrung von zwanzig Jahren dokumentieren die Führerschaft von RSA bei innovativer Technologie, um den sich ständig wandelnden Anforderungen an Sicherheit im eBusiness zu begegnen und Vertrauen auch in die neue Online- Wirtschaft zu bringen. ( Zitat: aboutIT, www.aboutit.de)
Token von SecurID liefert eine Zahlenkombination, die nach einer Minute wechselt ohne sich zu wiederholen
Sicherheitspatches Sicherheitflicken, Ausbesserung eines Fehlers in der Sofware
UNIX portierbares Betriebssystem, 1969 entwickelt von Ritchie und Thompson aus den Bell Labs von AT & T, eigentlich hieß es UNICS ( Uniplexed Information and Computing Service)
Updates hier, Aktualierung und Erneuerung bestehender Softwarelösungen
TACAS+ Authorisierungsserver- Software für Ciscos IOS, ähnlich einem Radius- Server aber umfangreicher, nur für Cisco IOS einsetzbar
VLAN ist eine orts- und topologie unabhängige Zusammenfassung von Rechnern, die miteinander kommunizieren, wie in einem gemeinsamen pysikalischen Netzwerk, zwischen den einzelnen Gräten wird geswitched, zwischen den Sequmenten geroutet
VPN Die heute gebräuchliche Interpretation für VPNs sind die IP -VPNs, bei denen die Teilnehmer über IP -Tunnel verbunden sind. Generell handelt es sich bei einem Virtual Private Network (VPN) um ein geschlossenes, logisches Netz in einem öffentlichen Netz, das für eine bestimmte Benutzergruppe aufgebaut wird

nach oben



Vorteile einer 64-Bit-Architektur:
- sie stellt für die Software einen Adressraum zur Verfügung, der bis zu 264 Adressen, also 18 Milliarden Gbyte, umfaßt
- ein Rechenwerk mit 64 Bit breiten Registern
- 64 Bit breiten Datenbus


Erzeugen einer neuen Benutzergruppe auf einem UNIX/ Linux System mit dem Befehl groupadd: Groupadd –g [gid] –o gruppenname
-g [gid] group ID, mit dieser Nummer wird die Gruppe vom System erkannt und ihre Rechte eingeordnet, ein nicht negativer, dezimaler integer Wert
-o erlaube das Duplizieren der gid
gruppenname ist der Name der Gruppe


Erzeugen eines neuen User auf einem UNIX/ Linux System mit dem Befehl useradd: useradd –u [uid] –g [group] –s [shell] –d [directory] –k [skel_dir] username
–u [uid] user ID, mit dieser Nummer wird der User vom System erkannt und seine Rechte eingeordnet, ein nicht negativer, dezimaler integer Wert
–g [group] ist die Gruppe die der User angehört
–s [shell] ist die Shell, die gestartet wird, wenn der User sich am System anmeldet
–d [directory] ist das Home- Verzeichnis des User, worin er alle Recht besitzt
–k [skel_dir] ist ein Verzeichnis, in dem Scripte liegen, die feste Umgebungsvariablen definieren
username ist der Name des User mit dem er sich am System anmeldet

Vergabe eines Paßwortes mit dem Befehl passwd:
passwd [username]

nach oben